Sonntag, 30. August 2026

 

med mirra, die Menschen zeichnen demnach das Muster nach, das die Ameisen seit sechzig Millionen Jahren vorleben, es sind alles vorgegebene Bahnen, von der Natur dieses unruhigen Planeten vorgegebene Bahnen, da gibt es Regenfälle, da gibt es Kuhfladen, Wanzen, da muss sich das Leben in einem erbitterten Kampf behaupten, ist es nicht seltsam, was wir hier antreffen, ist es nicht eine kleine Hölle, oder eine grosse Hölle, exaudi, kleine Hirne, die gerade das leisten, was zu leisten ist, nämlich den Betrieb einer mit Sinnesorganen ausgestatteten Kampf- und Fortpflanzungsmaschine, zuschnap­pende Kiefer, das ist es, Schlachtfelder, übersät mit Antennen, Beinen, Flügeln, Köpfen, Unterleibern,

 

die Biomasse, die sie hier sehen, ist schon millionenmal im Kampf zerstört worden, millionenmal zerkaut, verschlungen, verdaut, wieder ausgeschieden und wieder gefressen und wieder in kleinen und grossen Körpern auferstanden, um wieder verwandelt zu werden, in einem einzigen ungeheuren, grausigen Transformationsprozess, que corren del Líbano, dass dieser Transformationsprozess von allerlei Gefühlen begleitet wird, darf uns nicht dazu verführen, nun viel davon zu halten, diese Gefühle sind etwas Sekundäres, Begleitendes, ça alors, maintenant, ça alors, je veux le dire à ces voisins minables, ça alors,

Mittwoch, 26. August 2026

 

ces pauvres gens n'aiment pas du tout nos petits exclamations, ils rougissent et deviennent nerveux quand ils nous entendent, mais ici, ils pensent que je suis une sorcière, oioioioi, ça ils n'aiment pas du tout, ils ont peur, ils croient que je suis un esprit, ils aiment quand il n'y a pas le moindre bruit, que le silence,  expertes dans le maniement de l’instrument, mais que pouvons-nous faire, nous, les vainceurs, devrions-nous mettre un coussin devant la bouche, dis-le, veut-tu que je fais moins de bruit, as-tu honte quand tu rencontres les voisins dehors, quand tu apportes le sac avec les ordures au Container, oohh, uhuh, que fais tu quand tu les salues, est-ce que tu sourires, essaies-tu de sourire, mais je voulais parler de ton avenir, que feras-tu quand t'auras cinquante ans, levántate,

Montag, 17. August 2026


 

 

tu feras donc tes petits voyages de service, voyages d'ailleurs complètement inutile, et tu seras seul dans ta chambre dans ton hôtel trois-étoiles, ton hôtel recommandé par les fonctionnaires qui voyagent beaucoup, Gleim an Friedrich Bouterweck, Schutzwälle werden gebaut, Mauern, um 1500 ist man eine mächtige Stadt, man zählt 12 000 Einwohner, wächst weiter, im 17. Jahrhundert kommt die grosse Zeit, das goldene Zeitalter, he is hiding here, sometimes I am overcome by a strange, unexplainable inexplicable feeling of disgust, Christian Frederik Kronprinz von Dänemark, die Propheten lehren falsch, und die Priester herrschen in ihrem Amt, und mein Volk, hat's gern also, wie will es euch zuletzt darob gehen,

 

Doctor ornatissimus et sufficiens, get it, want it, need it, hold it, get it while you can, Salomon Gessner, wir erreichen eine Mondlandschaft, in welcher sich die Strasse tapfer weiter emporwindet, auf 1910 Meter dann Sapienza, eine Bergstation mit viel Betrieb, Buden, Läden und grossen Parkplätzen, geboren am 23. November 1760 in Saint Nicaise bei Saint-Quentin, ich geloub an sinen ainbornun sun unsurn herren Ihesum Christum, un enfoiré fou, tetendit arcum suum et posuit me quasi signum ad sagittam, D'un Defaut de nos Polices, der Bauer fraß fünftzig Zwiblen, University of British Columbia, and at midnight there was a cry made, behold, the bridegroom cometh, go ye out to meet him, Offiziershalsschilde,

Mittwoch, 5. August 2026


 

 

flackernder unheiliger Geist, offensive Erotik, unbändige Leidenschaft, Unterwerfung und Freiheit, Ekstase, Zerstörung, Untergang, Vingt et Neuf Sonnets d'Estienne de La Boetie, comme s'il devait aller danser, 55 Cancri e, il sent alors son néant, son abandon, son insuffisance, sa dépendance, son impuissance, son vide, Proxima Centauri b, kaufen im Migros Take away einen Kaffee, trinken ihn noch auf dem Perron, ziehen auch die Brötchen aus der Tasche, die wir von zuhause mitgenommen haben, beissen kräftig hinein, in einer Großrazzia, und so weiter und so fort, die Sache nimmt kein Ende, und wir haben nicht Zeit und Kraft und Talent, daraus etwas zu machen, auch das Grösste und Kräftigste würde nichts nützen, Jules Humbert-Droz,