Mittwoch, 21. November 2007
kein Entkommen, wer handsext, sitzt in einem sauberen weissen Kittel am Tisch und schaut sich die Küken an, als Ziel für den Pfeil, vor allem die Hennenküken fallen finanziell ins Gewicht, da diese dem mehrmaligen Ueben nicht gewachsen sind, so manchem Küken wird beim Ueben nämlich der Lebensatem genommen, gewinnen, meine Nieren, wer handsext, sitzt in einem sauberen weissen Kittel am Tisch und schaut sich die Küken an, aus unbezwinglichen Krankheiten aber, und Hallen, im Ausland gibt es grosse Hallen, Hallen mit hunderttausend Hühnern, wir träumen davon, wenn wir untergehen, traf er, auch das Handsexen geht unter, in Japan gibt es Experten, die nicht handsexen, sondern das Geschlecht auf den ersten Blick erkennen, nach mehrjähriger Uebung erreichen sie eine Trefferquote von über neunzig Prozent, ersann er, mit den Pfeilen,
Dienstag, 20. November 2007
Sonntag, 18. November 2007
es gebe ein Buch, in welchem gezeigt werde, wie man mittels körperlich-geistigen Techniken gezielt körpereigene Stoffe mobilisieren könne, je nach Bedarf stünden einem dann antriebs- und energiesteigernde, beruhigende oder auch schmerzstillende Substanzen zur Verfügung, fühlte sich, der langen Rede kurzer Sinn, warum sind wir so klug, wir sind so klug, weil der Bioingenieur Evolution uns mit dieser Klugheit versehen musste, damit wir die Lebensweise annehmen und erhalten konnten, die zu unserer ökologischen Nische passt, punkt, Spiritum veritatis, und, man höre sehr genau hin, jetzt kommt das Wichtigste, die Dinge, die wir tun müssen, um ein Leben auf unsere Weise zu führen, müssen uns nicht bloss möglich, sie müssen im allgemeinen auch leicht sein für uns, und zwar so leicht, dass das meiste davon getan werden kann, ohne darüber nachzudenken und sogar unbewusst, in deinem Auge gut, sich ein Entrinnen,
was uns betrifft, so brauchen wir brauchen dieses Buch nicht, wir experimentieren aufgrund realer Dinge mit unseren Säften, seines Köders, wenn unser Körper doch hergeben wollte, was wir wünschten, was er hergibt, sind nur die Substanzen, die man benötigt, um sich in dieser Alltagswelt zu behaupten, mehr nicht, das ist nicht genug, das ist eigentlich fast nichts, all meinen Leuten ward ich zum Hohn, wir lehnen alles ab, wir müssen alles ablehnen, weil nichts die Hölle verhindert hat, die Erfindungsgabe der Kunst, aber dieser Satz ist nur ein beliebiger Code, eine Kette von Nukleiden in einer bestimmten Anordnung, der von einer bestimmten, wahrscheinlich einmaligen Anordnung von Atomen hervorgebracht worden ist, in dieser Anordnung von Atomen gibt es zufälligerweise unter anderem die Codes Ablehnung und Hölle, was die Barbarei nicht verhindert, ist abzulehnen, Hölle, wir denken das und blicken mit einiger Besorgnis auf die unüberblickbare Menge der Menschen- und Minderheitenrechte, die sich in den vergangenen tausend Jahren entwickelt hat, Erklärungen, Pakte, Uebereinkommen, Verträge, Garantien, Abkommen, Konventionen, zum Spott, als Geschicklichkeit, wenn wir sehen, was sie alles nicht verhindern, stellt sich die Frage nach dem, was sie verhindert haben, und wir denken, dass alle diese Normen vielleicht nur einer kleinen Minderheit nützen, jeden Tag, es gibt in den menschlichen Dingen keinen Wandel, es gibt naturgemäss immer eine kleine Schicht, die oben sitzt oder schwimmt, und die mit mehr oder weniger Geschick und Glück versucht, ihre Stellung und ihre Privilegien mit allerlei Tricks zu sichern, über die Hoffnung,
wir sprachen davon, was uns retten könnte, quem mundus non potest accipere, ein Tanz, ein Lied vielleicht, ein grosser Text, ein Gott, ein Windhauch, eine Füchsin, etwas muss ja kommen und uns retten, wir glauben daran und warten, mit Bitterkeit, hinaus, wir glauben, dass wir die einzigen sind, die gerettet werden, alle anderen werden nicht gerettet, nur wir,
man möchte diese aufdringlichen und unberechenbaren Erscheinungen einfangen und abtransportieren und verschwinden lassen, vorher vielleicht noch etwas ausbeuten, sagten wir, diese Körper sind nur Fallen, die Gesichter tragen das Mal der Dummheit, die Hände das Mal der vergeblichen Anstrengung, die Beine das Mal der sinnlosen Wege, die Herzen das Mal der Leere und der Gleichgültigkeit, schreitet er, getränkt mit Wermut, nein, mit diesen Körpern kommen wir nicht weiter, wer das glaubt, irrt sich, bald zum Bösen, wir beschäftigen uns allerdings dann doch mit unseren Körpern, machten einiges von dem, was mit diesen Körpern möglich ist, küssten uns, aber nur nebenbei, beobachtend, nachlässig, immer etwas ungehalten über diese merkwürdigen Triebe,
Freitag, 16. November 2007
Donnerstag, 15. November 2007
diese Säfte und schweren Gerüche, er liess meine Zähne, bald zum Guten, wir glauben aber auch nicht, dass wir durch geistige Uebungen vorwärts kommen, geistige Uebungen gibt es ja gar nicht, die geistigen Uebungen sind ja immer auch nur körperliche Uebungen, beobachtend, nachlässig versuchten wir noch einiges, tanzten, Bromios, sangen wir, Euoios, riefen wir, zu Testzwecken, lockend, mit wilden Stimmen, auf Kiesel beissen, damit die Ueberlebensprobleme, mit denen die Geschöpfe konfrontiert sind, bewältigt werden können, müssen sie im grossen und ganzen für die ihnen verfügbaren Mechanismen leicht zu bewältigen sein, ehrt er, ein Gehirn, das imstande ist, das Notwendige zu tun, wann und wie es nötig ist, um das Leben einer komplizierten und wendigen Kreatur zu erhalten, wird die meiste Zeit unbeschäftigt bleiben, gut, die grössere Komplexität einer Maschine kann den tatsächlichen Gebrauch der Maschine leichter und weniger aufwendig machen, alle seine Sinnen,
wir sagten, es stehe alles in einem geheimen Zusammenhang, es sei vielleicht sogar alles das Gleiche, der Filterlifixer, der auf der untersten Stufe der Fixerhierarchie steht und anderen Fixern auf einem kleinen Tischchen die Materialien für den Schuss bereitsstellt und dafür als Gegenleistung die gebrauchten Filter bekommt, der Filterlifixer ist verbunden mit dem Milliardenbetrüger, der sich auf die Bahamas abgesetzt hat und dessen weinerliche Stimme wir am Fernsehen hören und der sagt, er sei sich keiner Schuld bewusst und möchte so schnell wie möglich wieder in die Schweiz zurückkehren,
quia non videt eum, er habe Heimweh, der Filterlifixer und der Milliardenbetrüger nur Inkarnationen derselben Geister, die Gesetze des Landes, und liess mich, Filterlifixer und Finanzhai sind verbunden mit den vielen intellektuellen und politischen Filterlifixern und Möchtegernen, es ist sich niemand einer Schuld bewusst und es vergiften doch alle den Gesellschaftskörper und es richten doch alle unseren Staat zugrunde, und das, und es geschieht dies alles so systematisch und mit einer bewundernswerten Logik, dass wir manchmal der Meinung sind, es werde gar nichts vergiftet und zugrundegerichtet, sondern das Ganze habe Sinn, einen geheimen Sinn,
eine geheime Oekonomie, es habe jeder seine Aufgabe, und der Filterlifixer sei in dieser Art von Welt eben so nötig wie der Bankdirektor, die Prostituierte oder der Chirurg, den Staub zermalmen, und das bei, wenn unser kleiner Kanton durch dieses Finanzgenie 700 Millionen Taler verloren habe, so sei noch lange nicht gesagt, dass dies ein Schaden sei, es sei überhaupt nicht sicher, ob der Staat oder die Privaten diese 700 Millionen sinnvoller ausgegeben hätten als das Finanzgenie, das sich eben dieser Problematik bewusst sei und eben deshalb kein schlechtes Gewissen habe, den Göttern beschworene Recht, unter den jetzigen Umständen sei es gut, wenn der Staat kein Geld habe, denn nur dadurch und wirklich nur dadurch könnten Dummheiten verhindert werden, du stiessest, hoch, mich,
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