man zog den Führer
ins Vertrauen, dieser wusste jene Fahrt sogleich zu beschleunigen und sie
hielten solche für die seligste, they
keep it all hid, nun durften sie hoffen und erwarten, nach so manchen
unterbrochenen Freuden drei volle himmlische Tage, in einem abgeschlossenen
Bezirk versammelt, zuzubringen, die
Ordnung der Tage, man erfährt eigentlich rein gar nichts über Ihre
Geliebte, Sie schreiben ein Buch von tausend Seiten, nur über sie, wie Sie
sagen, aber wer glaubt, etwas zu erfahren, der kann das ganze Buch lesen, ohne
klug zu werden,
Donnerstag, 9. Mai 2013
they keep, was denken Sie, was werden die Leserinnen und Leser sagen, wenn sie
dieses Buch gelesen haben, die Leserinnen und Leser werden fluchen, fluchen und
den Kopf schütteln und das Buch zum Altpapier geben, su respaldo de oro, zum Altpapier, 106 Seiten, alles in Farbe, er sei für sie wahrscheinlich ein
Ungeheuer, sagte der Chef, ein richtiges Ungeheuer, ein ausgewachsenes,
perfektes Ungeheuer, aber bei alledem liebe er sie doch, er liebe sie, wie kein
anderes Wesen auf der Welt sie liebe, it
all hid,
es ist eine aufreibende Zeit für all jene, die an das Recht von
Künstlern, Intellektuellen und einfachen Bürgern glauben, Grenzen zu
überschreiten und Risiken einzugehen und damit unseren Blick auf die Welt zu
verändern, ask your soul, wo andere
weichen, fühlen sie sich angezogen, den schauerlichen Festen, durch welche die
Lemuren Entsetzen verbreiten wollen, nähern sie sich mit Ruhe, mit
luziferischer Heiterkeit und mischen sich ins Spiel, auch sind sie den Musen
freundlich, wie es Sulla war, das ist die Substanz, die Pjotr Stepanowitsch in
Stawrogin ahnt, Philippa of Antioch,
er täusche sich doch
nicht, wenn er denke, sie denke von ihm, er sei ein Ungeheuer, sie müsse das ja
denken, wenn sie klar denke, und er denke, dass sie die Frau sei, die alles am
Klarsten sehe, hilflos klaget ein Greis, und
wenn sie alles am Klarsten sehe, so müsse sie eben gerade auch sehen, dass er
ein Ungeheuer sei, her hooters do amazing
things, die Welt, in der wir leben, sagte der Chef, lasse sich als Resultat
von Wirrwarr und Zufall verstehen, aber wenn sie das Resultat einer bewussten
Zielsetzung sei, dann müsse dies die Zielsetzung Satans sein,
Sonntag, 5. Mai 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
su cielo de grana, wenn Griechenland untergeht, wenn die Macht Roms
zerfällt, wenn alles in Barbarei versinkt, so ist das Ende der Welt nah, dachte
man, und es gab für die Menschen der Spätantike bereits keine Hoffnung mehr,
bereits schon für sie, aber sie erfanden doch noch einen Trost, etwas sehr
Merkwürdiges, Verworrenes, aber Wirksames, das Christentum erwies sich als eine
Kraft, die den Untergang hinausschob, über zwei Jahrtausende hinaus, von der
Droge des Christentums belebt, richtete sich die totgeglaubte Menschheit
nochmals auf, begann zu sprechen und gab sich alle möglichen neuen Namen, bricolage, wenn uns nur nicht immer
wieder neue Hoffnungen erfüllen und antreiben würden, gloria,
Sonntag, 28. April 2013
wenn nur nicht immer
wieder der erregende Gedanke auftauchen würde, dass man die hiesigen Zustände
dauerhaft verändern und verbessern könnte, aber auch diese Erwartungen hat uns
die Evolution eingepflanzt, ein aufrecht gehender Affe, der nicht hofft und
strebt und läuft, so weit ihn seine krummen Beine tragen, überlebt nicht, die
Evolution hat mit uns den hoffenden Affen selektiert, assemblage, aber geht es uns nicht doch vielleicht um eine Spur
besser als den verzweifelten Römern, better
jump down a manhole, ist unsere Verzweiflung nicht berechtigter, grösser
und eben deshalb ehrwürdiger,
Donnerstag, 25. April 2013
die Menschen der Spätantike
glaubten an ein Ende der Welt, an den kommenden Antichristen, an einen grässlichen
Untergang, dessen Schrecken den Schrecken gleichkommen, die wir zu erwarten
haben, man lese die Apokalypse, wir glauben das alles auch, aber zweitausend
Jahre später, unsere Verzweiflung ist schon fast unermesslich, weil sie
zweitausend Jahre später kommt, sie blickt auf zusätzliche zweitausend Jahre
Wahnsinn zurück, su interior enlosado de
amor, sie ist gesättigter, müder, illusionsloser und daher vielleicht auch
gelassener, wir hören nicht mehr hin, wenn einer mit der Apokalypse daherkommt,
es geht uns daher in einem gewissen Sinn vielleicht um eine Spur besser,
Montag, 22. April 2013
Samstag, 20. April 2013
vieles kann vodun sein, ein Haus beispielsweise, es
ist möglich, dass ein Haus vodun ist,
ein Haus oder auch ein Fremder oder eine Fremde, die grosse Fremde in unserem
Leben ist vodun, wie anders könnte es
denn sein, aber laut, mit fürchterlicher Stimme rief sie die folgenden Worte, o wie bin ich zermalmt, der gute
Chirurgus erschrak und goss dem Vater das Seifenbecken in die Brust, kple, ha, agblo, fo, so pflegen Kinder
und Volk das Grosse, das Erhabene in ein Spiel, ja in eine Posse zu verwandeln,
Kinder und Enkel, und wie sollten sie
auch sonst imstande sein, es auszuhalten und zu ertragen, bringing together, uniting, Maineville me paraît bien plus
agréable, Mme Verdurin y eût joué parfaitement son rôle de patronne,
agglomeration, gathering together, Gretchen, kple,
ha, sie dankte mir zuletzt und beneidete, nach ihrem Ausdruck, alle
diejenigen, die von den Sachen dieser Welt unterrichtet seien und wüssten wie
dieses oder jenes zugehe und was es zu bedeuten habe, light yourself a candle, alles in allem, gloria eius, um es mit wenigen Worten zu sagen, es ist furchtbar,
es ist alles ganz furchtbar, es ist alles ganz entsetzlich, por las doncellas de Jerusalem, es ist
alles noch viel furchtbarer, als wir denken, sagte der Chef, wir sehen ja gar nicht,
wie furchtbar es ist, wer sind wir denn, wir sind ja alles grosse Dummköpfe,
denen vieles verschlossen bleibt, bringing
it all back home,
seltsamer Trieb des Versammelns und Zusammenfügens,
Art von Gentechnologie, linkischer Nachvollzug von Befruchtungen, agblo, fo, tut es nicht gut, mal wieder
meine Sprache zu hören, fo, fo, elle
dirige son salon avec une main de fer, yo
vengo presto, denn einem jungen Paare, das von der Natur einigermassen
harmonisch gebildet ist, kann nichts zu einer schönern Vereinigung gereichen,
als wenn das Mädchen lehrbegierig und der Jüngling lehrhaft ist, es entsteht
daraus ein so gründliches als angenehmes Verhältnis, sie erblickt in ihm den
Schöpfer ihres geistigen Daseins, und er in ihr ein Geschöpf, das nicht der
Natur, dem Zufall oder einem einseitigen Wollen, sondern einem beiderseitigen
Willen seine Vollendung verdankt, don't
wear sandals,
Abonnieren
Posts (Atom)

