mit
dem Heiligen Israels, man
erlebt immer wieder, wie genau er sich alle an ihn herantretenden Probleme
unter seinem Blickwinkel durchdacht hat, und wie abgerundet das Ergebnis ist,
zu dem er bei seinen Überlegungen gekommen ist, al cuervo su alimento, er habe sich an den Kopf gefasst und sich
gefragt, ob das denn noch Recht sein könne, dein
schönes Talent, kein Mensch verstehe das, when his young ones cry,
Samstag, 21. August 2010
Sonntag, 15. August 2010
Freitag, 13. August 2010
er werde deshalb alles
tun, um das Studium der Rechtswissenschaft so verächtlich zu machen wie nur
irgend möglich, denn durch dieses Studium würden keine Menschen herangebildet,
die fürs Leben passten und geeignet seien, dem Staat die Aufrechterhaltung
seiner natürlichen Rechtsordnung zu garantieren, cuando sus pollos claman á Dios, dieses Studium sei eine einzige
Erziehung zur Verantwortungslosigkeit, unto
God,
Donnerstag, 22. Juli 2010
Dienstag, 20. Juli 2010
er werde dafür sorgen, dass aus der
Justizverwaltung bis auf zehn Prozent wirklicher Auslese alles entfernt werde, ad Deum clamant, und die wirklich
Bedeutenden würde man gar nie kennenlernen, glücklich,
die wirklich Grossen seien so still, dass man sie nicht erkennen würde, and the wander for lack of meat, sie
würden sich immer gut tarnen, oder sie würden sich sogar verstecken,
vollendet, ja, verstecken, bullendo de un lado á otro, wenn einer
zehn Jahre neben einer solchen hohen Frau stehen würde, wenn einer zehn Jahre
mit ihr Umgang hätte, würde er nichts merken, nichts sehen, rein gar nichts, zu sehn, por carecer de comida, und wenn
er fragen würde, würde er gewiss keine Antwort erhalten, oder nur eine
komische, ausweichende Antwort, die ihn lächerlich aussehen liesse, eine
Antwort, nach welcher er keine weiteren Fragen mehr zu stellen wagen würde, alles hat der Herr zu seinem Zweck gemacht, die
Weisen verleugnen sich, auch vor den anderen Weisen, hinnach, gerade auch vor den anderen Weisen, aber lächeln würden
sie, wenn sie einen anderen Weisen träfen, so
auch den Gottlosen,
ein göttliches Lächeln sei das Äusserste, was
einer erwarten könne, mehr gebe es nicht, mehr könne es nicht geben, faisons, oder ob ich etwa so dumm sei zu
glauben, dass es mehr geben könnte, hinnach
japhah, Anrufer, für den Tag des
Unglücks, Anrufer, die sagen häsch
Ziit, seien nicht gefragt, häsch
Ziit, dit-il, faisons vite,
ich ha doch niä Ziit,
was sölli machä, was wänd diä alli, er isch ja nid der einzig, wo alüütet und
seit häsch Ziit, und Eichhörnchen und
Murmeltiere drehen ängstlich ihre Köpfchen, schwarz
bin ich, Pyrrha, doch schön, all, goldene, und Adler, hoch in den Lüften
weilen sie und breiten ihre Schwingen, über den Abgründen, in dem Glanze der Jugend, lay down, cui
flavam, es gehe nicht mehr, sagen wir, es gehe fast nicht mehr, aber was
soll da nicht mehr gehen, fragt man uns lächelnd,
Freitag, 16. Juli 2010
religas comam, und man zieht uns zu sich und presst sich an uns, Phyrrha, vielgeliebtes Geschöpf, their bandanas, was geht da nicht, man muss nur wollen, dann geht es, doch schön, und im übrigen geht es uns doch auch nicht so, wie wir es gerne hätten, sagt man, man hat viel zu wenig Kunden, sagt man und lacht, Töchter Jerusalems, und formt mit Riesenlippen einen mächtigen Kussmund und züngelt uns an, mit einer langen roten Zunge, züngelt freundlich,
wieder am Herzen, so kommt es, dass es schliesslich doch wieder geht, belebt, alle spinnen, sagen sie, and complain, manche spinnen total, das ist unbestritten, aber innerhalb des Spinnens gibt es durchaus aushaltbare oder sogar angenehme Varianten, wie Hütten Kedars, man muss sie nur zu finden wissen, wie Teppiche Salomos, und man muss die Gelegenheiten nutzen, wenn sie sich bieten, es bieten sich nämlich immer Gelegenheiten, and you want,
Donnerstag, 15. Juli 2010
Mittwoch, 14. Juli 2010
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